Kennst du das?
Warum Instagram für Dachdecker zählt
Ein Dach ist eine der größten Investitionen am Haus, und die meisten Besitzer haben keine Ahnung, wie es von oben aussieht. Wenn du ihnen auf Instagram zeigst, was du siehst, verstehen sie besser, warum eine Reparatur nötig ist oder warum eine Sanierung ihren Preis hat. Bilder überzeugen hier mehr als jede Beschreibung im Angebot.
Gleichzeitig hast du Motive, um die dich andere Gewerke beneiden: Sonnenaufgänge über der Stadt, Kirchtürme aus der Nähe, Schieferarbeiten, die wie Kunst aussehen. Solche Fotos bleiben im Kopf und zeigen, dass dein Beruf mehr ist als harte Arbeit. Gerade für die Nachwuchssuche ist das wertvoll. Wie du dein Team zeigst, ohne dass es gestellt wirkt, erklärt der Ratgeber Team vorstellen.
Und dann sind da die Momente nach Sturm und Hagel. Viele Hausbesitzer suchen dann schnell einen Betrieb in der Nähe. Ein aktives Profil mit Ortsbezug macht es leichter, dich zu finden. Nenn deshalb in Bio und Captions immer dein Einsatzgebiet, also Stadt und Umland.
So hilft dir Pocket Creator konkret
Pocket Creator erstellt fertige Instagram-Beiträge mit Bild, Caption und Hashtags auf dem iPhone. Für Dachdecker heißt das:
- Einrichten in ca. 2 Minuten: Branche, Name, Logo, Tonalität und optional deine Homepage. Siehe Erste Schritte.
- Dachfotos verwenden: Mit Eigene Idee posten lädst du dein Foto hoch und beschreibst es in einem Satz, etwa „Altdach mit Moos, neu eingedeckt mit anthrazitfarbenen Tonziegeln“.
- Erklärbeiträge: Für Themen wie Dachaufbau oder Dachrinne baust du ab Pro eine Bilderreihe mit vier Bildern.
- Vorbereitet sein: Den Sturmbeitrag erstellst du in Ruhe und speicherst ihn. Nach dem Unwetter postest du ihn selbst oder planst ihn über Posten und Einplanen ein.
Ein kräftiger Stil wie Bold-Typo-Plakat passt zu Warnhinweisen, ein ruhiger zu Projektfotos.
12 Instagram-Post-Ideen für Dachdecker
Jede Idee kannst du in Pocket Creator als eigene Idee eingeben. Die App macht daraus Bild und Caption in deinem Ton.
- Dach vorher-nachherDas moosige Altdach und das neu eingedeckte Dach aus gleicher Perspektive. Der Klassiker, der immer funktioniert.Bilderreihe
- Was steckt unter den Ziegeln?Lattung, Unterspannbahn, Dämmung. Erklär den Dachaufbau in vier Bildern, damit Kunden verstehen, was eine Sanierung kostet.Bilderreihe
- Nach dem Sturm: was jetzt?Was Hausbesitzer tun sollten und was nicht, etwa nicht selbst aufs Dach steigen. Ein Beitrag, den du nach jedem Unwetter wieder posten kannst.Einzelbild
- Aussicht vom ArbeitsplatzEin Foto vom Sonnenaufgang über den Dächern. Bewerber merken: Dieser Job hat auch schöne Seiten.Eigene Idee
- Dachrinne im HerbstLaub, Verstopfung, Wasserschäden. Ein Saisonhinweis im Oktober mit Angebot zur Kontrolle.Einzelbild
- Schiefer, Ziegel, BlechMaterialien im Vergleich: Optik, Lebensdauer im Allgemeinen, Einsatzbereich. Ohne Zahlen, die du nicht belegen kannst.Einzelbild
- Handwerk im DetailEin sauber eingebundener Kamin oder eine Kehle in Schiefer. Nahaufnahme mit zwei Sätzen, warum das schwierig ist.Eigene Idee
- Dachfenster nachrüstenMehr Licht im Dachgeschoss: Ein Projekt, an das viele Hausbesitzer gar nicht denken.Einzelbild
- Sicherheit zuerstGerüst, Absturzsicherung, Anseilschutz. Zeig, dass bei euch niemand ungesichert aufs Dach geht.Bilderreihe
- Dachdecker-Mythos„Ein Dach hält ewig.“ Erklär, warum regelmäßige Kontrolle sinnvoll ist, ohne Angst zu machen.Einzelbild
- Azubi auf dem DachDer erste Tag auf dem Gerüst, mit Zustimmung des Azubis. Ehrliche Einblicke helfen bei der Nachwuchssuche.Eigene Idee
- Gründach oder Photovoltaik?Zwei Themen, nach denen Kunden fragen. Erklär, was auf welches Dach passt und was vorher geprüft werden muss.Einzelbild
Keine Zeit für Content?
Pocket Creator schreibt, gestaltet und plant deine Instagram-Posts. Kostenlos starten.
5 Hooks, die du sofort nutzen kannst
Die erste Zeile entscheidet, ob jemand weiterliest. Kopier dir eine und pass sie an.
- Dein Dach siehst du nie aus der Nähe. Wir schon.
- Nach dem Sturm gestern: Bitte steig nicht selbst da hoch.
- Unter diesen Ziegeln sah es schlimmer aus als gedacht.
- Das ist unser Büro. Heute mit Sonnenaufgang.
- Wenn deine Dachrinne so aussieht, wird es Zeit.
Rechts- und Praxisfallen für Dachdecker
Keine Rechtsberatung, aber typische Stolperfallen:
- Drohnen: Für Aufnahmen mit Drohne gelten Luftrecht und Datenschutz gleichzeitig. Nachbargrundstücke, Personen in Gärten und Fenster gehören nicht ins Bild.
- Angst-Werbung: Beiträge, die nach einem Sturm Schäden dramatisieren oder Druck aufbauen, wirken unseriös und können wettbewerbsrechtlich heikel sein. Sachlich informieren ist besser.
- Versicherungsthemen: Gib keine verbindlichen Aussagen dazu, was eine Gebäudeversicherung zahlt. Verweis auf die Versicherung des Kunden.
- Kundenhäuser: Fotos nur mit Einwilligung des Eigentümers und ohne Adressdetails. Mehr unter Bildrechte und DSGVO.
Das Dachdecker-Jahr im Feed
Dacharbeiten hängen stark vom Wetter ab, und das gilt auch für passende Beiträge. Im Frühjahr fragen Hausbesitzer nach Kontrollen nach dem Winter und planen Sanierungen. Im Sommer laufen die großen Projekte, ideal für Bilderreihen mit Baufortschritt. Im Herbst sind Dachrinnen, Laub und Sturmvorsorge die Themen. Im Winter zeigst du Rückblicke auf die Saison, erklärst Materialien und sprichst über Ausbildungsplätze für das kommende Jahr.
Wenn du jedes Projekt in drei Stadien fotografierst, hast du für die ruhigen Wochen genug Material. Ideen für die ganze Saison findest du im Ratgeber Saisonale Content-Ideen. Starten kannst du kostenlos, der Free-Tarif ist zeitlich unbegrenzt: Pocket Creator im App Store laden.
Profi-Tipps für Dachdecker
- Drohnenfotos wirken stark, aber für den Betrieb von Drohnen gelten eigene Regeln. Überflüge von Wohngrundstücken sind eingeschränkt, je nach Drohne brauchst du einen Kompetenznachweis und eine Versicherung. Informier dich vorher beim Luftfahrt-Bundesamt oder bei einem Fachanwalt.
- Zeig auf Fotos nur gesicherte Arbeit. Ein Bild ohne Absturzsicherung kann Kunden verunsichern und wirft ein schlechtes Licht auf den Betrieb.
- Halte nach Unwettern einen vorbereiteten Beitrag bereit, den du sofort posten kannst. So bist du sichtbar, wenn viele suchen, auch wenn du selbst auf dem Dach stehst.
- Achte bei Häusern auf Hausnummer, Straßenschilder und Kennzeichen in der Einfahrt. Die Adresse eines Kunden gehört nicht in deinen Feed.
- Fotografier mit der Sonne im Rücken und am besten am Vormittag oder späten Nachmittag. Mittags werfen Dachflächen harte Schatten und spiegeln.
Echte Beispiele aus der App
Diese Beiträge hat Pocket Creator für ein Beispielprofil aus dem Bereich Handwerk erstellt, so wie sie in der App entstehen. Mehr in der Beispiel-Galerie.






Looks, die zu Dachdecker passen
Pocket Creator hat 73 Looks. Diese schlägt die App für deine Branche bevorzugt vor. Alle findest du in der Stil-Galerie.
Retro-Print · 70erNostalgische Zeitschriftenseite mit vier Farben und Filmkorn.
Blueprint · ArchitekturTechnische Planzeichnung in Blaupausen-Optik.
Kreide & TafelSchiefertafel mit Kreideschrift — Marktstand-Charme.
Industrial · WerkstattRoh und ehrlich: Beton, Metall, Schablonen-Schrift.
SkizzenbuchFoto mit handgezeichneten Tuschelinien überzeichnet.
Craft · ManufakturEtikett auf Packpapier — Manufaktur-Wertigkeit.Häufige Fragen
Was posten Dachdecker auf Instagram?
Vorher-nachher von Dächern, Erklärungen zum Dachaufbau, Saisonhinweise zu Dachrinne und Sturm, Details wie Kamineinfassungen und Einblicke in den Arbeitsalltag mit Sicherung.
Darf ich als Dachdecker mit der Drohne fotografieren?
Grundsätzlich ja, aber es gelten Regeln zu Drohnenklasse, Nachweisen, Versicherung und Überflug von Wohngrundstücken. Informier dich vorher, etwa beim Luftfahrt-Bundesamt. Das ist keine Rechtsberatung.
Wie werbe ich nach einem Sturm, ohne unseriös zu wirken?
Mit sachlichen Hinweisen: was Hausbesitzer jetzt tun sollten, dass sie nicht selbst aufs Dach steigen und wie sie dich erreichen. Kein Druck, keine Dramatisierung.
Hilft Instagram bei der Suche nach Azubis?
Oft ja. Ehrliche Einblicke in den Alltag, Teamfotos mit Einwilligung und Bilder von den schönen Seiten des Berufs machen den Betrieb für Bewerber greifbar.
Was kostet Pocket Creator?
Du startest kostenlos. Pro kostet 29,99 € im Monat mit 50 Bildern pro 30 Tage, Bilderreihen, Content-Plan und automatischem Posten. Abgerechnet wird über Apple, kündbar jederzeit.
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