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Instagram für Immobilienmakler: Objekte zeigen, Eigentümer gewinnen

Du kommst gerade von einer Besichtigung im Altbau, die Fotografin hat die Bilder geschickt, morgen ist der nächste Bewertungstermin, und der Eigentümer fragt, wo das Objekt überall beworben wird.

Käufer finden Objekte meist über Portale. Eigentümer, die verkaufen wollen, suchen aber einen Makler, dem sie vertrauen. Instagram ist der Ort, an dem du beides zeigst: Objekte, die du vermarktest, und die Art, wie du arbeitest. Hier findest du Ideen, Hooks und Tipps und die Pflichtangaben, die bei Immobilienanzeigen auch auf Instagram gelten.

Beispiel-Post für ImmobilienmaklerBeispiel-Post für ImmobilienmaklerBeispiel-Post für Immobilienmakler

Kennst du das?

Objekte sind schnell verkauft oder vermietet, und der Feed wirkt danach wie ein Archiv erledigter Angebote.
Bei Immobilienanzeigen gibt es Pflichtangaben, und du bist unsicher, wie das in einem Instagram-Post aussehen soll.
Eigentümer gewinnst du über Vertrauen, aber dein Profil zeigt nur Grundrisse und Wohnzimmer.
Zwischen Besichtigungen, Exposés und Notarterminen bleibt kaum Zeit für Social Media.

Warum Instagram für Immobilienmakler zählt

Die meisten Käufer suchen auf Portalen. Instagram ist für Makler deshalb weniger ein Verkaufskanal für einzelne Objekte als ein Vertrauenskanal für Eigentümer. Wer seine Wohnung oder sein Haus verkaufen will, schaut sich den Makler an, bevor er ihn anruft: Wie präsentiert er Objekte? Kennt er sich im Viertel aus? Wirkt er seriös?

Ein Profil, das regelmäßig neue Objekte, verkaufte Immobilien, Marktwissen und Einblicke in deine Arbeit zeigt, beantwortet diese Fragen. Gleichzeitig erreichst du Käufer und Mieter, die in deiner Gegend suchen und dich beim nächsten Mal direkt ansprechen. Wie du lokal sichtbar wirst, steht im Ratgeber Lokale Sichtbarkeit.

Für Makler mit regionalem Schwerpunkt ist Instagram zudem ein Weg, Ortskenntnis zu zeigen. Ein Stadtteil-Porträt mit Bäcker, Schulweg und Lieblingscafé sagt mehr über deine Expertise als jede Selbstbeschreibung im Exposé.

So hilft dir Pocket Creator konkret

Pocket Creator erstellt dir auf dem iPhone fertige Instagram-Beiträge mit Bild, Caption und Hashtags. Für Makler bieten sich an:

  1. Objektfoto als Grundlage: Lade ein Foto des Objekts hoch und schreib einen Satz dazu, etwa „Drei-Zimmer-Altbau in der Südvorstadt, Balkon zum Hof“. Die App baut daraus einen Beitrag. Siehe Eigene Idee posten.
  2. Bilderreihen: Ab Pro entstehen Bilderreihen mit vier Bildern. Für ein Objekt mit mehreren Räumen kannst du zusätzlich deine eigenen Fotos im Kalender einplanen.
  3. Hochwertige Looks: Zu Immobilien passen etwa Dark-Premium · Gold, Split-Screen oder ein Moodboard-Raster.
  4. Caption prüfen: Pflichtangaben wie die Energieausweis-Daten trägst du selbst in die Caption ein und prüfst sie vor dem Posten. Bearbeiten kannst du die Caption unter Galerie und Bearbeiten.

Wichtig: Für echte Objekte nutzt du immer echte Fotos. Ein KI-Bild darf kein Objekt anders zeigen, als es ist.

12 Instagram-Post-Ideen für Immobilienmakler

Jede Idee kannst du in Pocket Creator als eigene Idee eingeben. Die App macht daraus Bild und Caption in deinem Ton.

  1. Neues Objekt mit allen PflichtangabenZeig das Objekt mit den wichtigsten Daten und den Energieausweis-Angaben in der Caption. Einheitlich aufgebaut wirkt es professionell.Bilderreihe
  2. Verkauft, und so lief es abMit Einwilligung des Eigentümers: Wie lange hat es gedauert, was war die Herausforderung? Ohne Kaufpreis und ohne Käufer zu zeigen.Einzelbild
  3. So bewerte ich eine ImmobilieLage, Zustand, Vergleichsobjekte, Markt. Ein Erklärpost zeigt Eigentümern, wie du arbeitest.Bilderreihe
  4. Checkliste für VerkäuferWelche Unterlagen braucht man für den Verkauf? Grundbuchauszug, Energieausweis, Grundrisse, Teilungserklärung. Nützlich und wird gespeichert.Bilderreihe
  5. Dein Viertel im PorträtStell einen Stadtteil vor: Bäcker, Schulen, Spielplätze, Anbindung. Das zeigt Ortskenntnis und spricht künftige Verkäufer und Käufer an.Eigene Idee
  6. Mythos: Mit Makler wird es immer teurerErklär sachlich, was du für die Provision leistest. Ohne Zahlen, die du nicht belegen kannst.Einzelbild
  7. Hinter den Kulissen einer BesichtigungVorbereitung, Lüften, Licht, Unterlagen. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt Sorgfalt.Eigene Idee
  8. Häufige Fragen von ErstkäufernWas sind Kaufnebenkosten, wann kommt der Notar, was ist eine Finanzierungsbestätigung? Allgemein erklärt, ohne Steuer- oder Rechtsberatung.Bilderreihe
  9. Detail des MonatsEin schöner Stuck, eine alte Holztreppe, ein Blick aus dem Fenster. Ein Detailfoto aus einem Objekt passt gut zwischen Angebote.Eigene Idee
  10. Dein TeamWer macht die Besichtigungen, wer die Exposés, wer die Bewertung? Eigentümer wollen wissen, mit wem sie arbeiten.Einzelbild
  11. Marktgeschehen einordnenEin Artikel über Zinsen oder Baupreise? Mach daraus einen eigenen Beitrag mit deiner Einschätzung für deine Region, vorsichtig formuliert.Eigene Idee
  12. Vermietet und übergebenEin kurzer Post zum Abschluss einer Vermietung, ohne Mieter und mit Einwilligung des Vermieters. Das zeigt Aktivität.Einzelbild

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5 Hooks, die du sofort nutzen kannst

Die erste Zeile entscheidet, ob jemand weiterliest. Kopier dir eine und pass sie an.

  • Diese Unterlagen brauchst du, bevor du verkaufst.
  • Neu im Angebot: Altbau mit Stuck und Balkon zum Hof.
  • So bewerte ich eine Immobilie, Schritt für Schritt.
  • Der Stadtteil, über den zu wenige reden.
  • Was du als Erstkäufer über Nebenkosten wissen solltest.

Pflichtangaben, Provision und Bildrechte

Diese Hinweise sind allgemein und keine Rechtsberatung. Bei Fragen helfen dein Maklerverband, die IHK oder ein Fachanwalt.

  • Energieausweis: Das Gebäudeenergiegesetz schreibt für Immobilienanzeigen in kommerziellen Medien Pflichtangaben vor, wenn ein Energieausweis vorliegt, etwa Art des Ausweises, Energiekennwert, wesentlicher Energieträger, Baujahr und gegebenenfalls Effizienzklasse. Fehlen sie, drohen Abmahnungen.
  • Provision: Wenn du die Käuferprovision nennst, muss die Angabe stimmen und zu den gesetzlichen Regeln passen. Beim Verkauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern an Verbraucher gibt es Vorgaben zur Teilung, bei Vermietungen gilt das Bestellerprinzip.
  • Preise: Bei Mietangeboten sollte klar sein, ob Kalt- oder Warmmiete gemeint ist und welche Nebenkosten dazukommen.
  • Bildrechte und Privatsphäre: Keine erkennbaren Bewohner, keine persönlichen Gegenstände mit Namen. Mehr im Ratgeber Bildrechte und DSGVO.
  • Bearbeitete Bilder: Möbel einzublenden oder Räume aufzuhellen ist üblich, darf aber nicht über Mängel hinwegtäuschen. Kennzeichne virtuell eingerichtete Räume.

Ein Feed, der nach dem Verkauf nicht leer wirkt

Objekte verschwinden, sobald sie verkauft sind. Damit dein Profil trotzdem lebendig bleibt, mische drei Arten von Beiträgen:

  • Angebote: neue Objekte mit Pflichtangaben.
  • Beweise: verkaufte und vermietete Objekte mit Einwilligung, ohne Preise und ohne Käufer.
  • Wissen und Region: Checklisten, Erklärposts und Stadtteil-Porträts, die auch in einem Jahr noch nützlich sind.

Gerade die dritte Gruppe bringt dir Eigentümer, die noch gar nicht verkaufen wollen, sich aber in ein, zwei Jahren an dich erinnern. Verkaufte Objekte kannst du mit einem Hinweis wie „Verkauft“ im Bild kennzeichnen, damit niemand anfragt.

Profi-Tipps für Immobilienmakler

  • Zeig auf Objektfotos keine Bewohner, Familienfotos, Post mit Namen oder Kfz-Kennzeichen. Prüf jedes Bild vor dem Posten auf solche Details.
  • Nutze für Objektposts nur Fotos, an denen du die Rechte hast. Bilder vom Eigentümer oder einer Fotografin brauchen eine Erlaubnis für Social Media.
  • Gib in Objektposts die Pflichtangaben aus dem Energieausweis an, sofern ein Ausweis vorliegt. Die Pflicht gilt für Immobilienanzeigen in kommerziellen Medien, und viele Makler machen die Angaben deshalb sicherheitshalber auch auf Instagram.
  • Nenn die genaue Adresse nur mit Einwilligung des Eigentümers. Oft reicht der Stadtteil, und Interessenten fragen dann gezielt an.
  • Pflege dein Impressum. Für Makler gehören dort neben den üblichen Angaben auch Infos zur Erlaubnis nach Gewerbeordnung und zur zuständigen Aufsichtsbehörde dazu.

Echte Beispiele aus der App

Diese Beiträge hat Pocket Creator für ein Beispielprofil aus dem Bereich Immobilien erstellt, so wie sie in der App entstehen. Mehr in der Beispiel-Galerie.

Looks, die zu Immobilienmakler passen

Pocket Creator hat 73 Looks. Diese schlägt die App für deine Branche bevorzugt vor. Alle findest du in der Stil-Galerie.

Häufige Fragen

Muss ich in Instagram-Posts zu Immobilien den Energieausweis angeben?

Wenn ein Energieausweis vorliegt, verlangt das Gebäudeenergiegesetz bestimmte Pflichtangaben in Immobilienanzeigen in kommerziellen Medien. Ob ein einzelner Instagram-Post darunter fällt, ist nicht abschließend geklärt, deshalb machen viele Makler die Angaben sicherheitshalber. Lass dir im Zweifel von deinem Verband oder einem Fachanwalt helfen.

Was postet ein Immobilienmakler auf Instagram?

Neue Objekte, verkaufte und vermietete Immobilien mit Einwilligung, Bewertungswissen, Checklisten für Verkäufer, Stadtteil-Porträts und dein Team.

Wie gewinne ich Eigentümer über Instagram?

Zeig, wie sorgfältig du Objekte präsentierst, wie du bewertest und wie gut du dein Gebiet kennst. Eigentümer suchen Vertrauen, nicht nur Reichweite.

Darf ich Fotos vom Eigentümer für meine Posts nutzen?

Nur mit seiner Erlaubnis, und nur, wenn er selbst die Rechte an den Bildern hat. Das gilt auch für Fotos einer beauftragten Fotografin.

Soll ich die genaue Adresse eines Objekts posten?

Nur mit Einwilligung des Eigentümers. Oft reicht der Stadtteil, das schützt Bewohner und lenkt Anfragen über dich.

Kann Pocket Creator Objektposts automatisch veröffentlichen?

Ja, ab Pro planst du Beiträge mit Tag und Uhrzeit, und die App veröffentlicht sie automatisch. Bilderreihen werden als Carousel veröffentlicht.

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