Kennst du das?
Warum Instagram für Caterer zählt
Catering wird meist über Empfehlungen gebucht, aber bevor jemand anfragt, schaut er nach. Brautpaare, Assistenzen in Firmen oder Vereinsvorstände wollen sehen, wie deine Buffets aussehen, ob du auch vegetarisch kannst und ob du zu ihrem Anlass passt. Ein aktuelles Instagram-Profil beantwortet das in Sekunden.
Gleichzeitig ist es dein Werkzeug gegen die saisonale Schieflage. Wer im Januar an Sommerfeste erinnert und im September an Weihnachtsfeiern, verteilt die Anfragen besser übers Jahr. Wie du so einen Rhythmus planst, steht im Ratgeber Redaktionsplan-Vorlage.
Instagram hilft auch bei einer Frage, die viele Interessenten sich nicht trauen zu stellen: Passt dieser Caterer zu meinem Budget und zu meinem Anlass? Wenn du zeigst, dass du sowohl das rustikale Grillbuffet im Garten als auch das gesetzte Menü für die Firmenfeier kannst, sortieren sich die passenden Kunden schon vor dem ersten Telefonat.
So hilft dir Pocket Creator konkret
Pocket Creator erstellt dir auf dem iPhone fertige Beiträge mit Bild, Caption und Hashtags. So passt es in den Catering-Alltag:
- Homepage einlesen: Die App liest deine Website und erkennt, ob du Hochzeiten, Firmen oder private Feiern bedienst. Diese Infos fließen in jeden Beitrag. Mehr unter Homepage einlesen.
- Eventfoto nachbereiten: Am Montag nach dem Event nimmst du das Buffetfoto und schreibst einen Satz dazu. Die App macht daraus einen Beitrag, ohne deine Idee umzudeuten.
- Bilderreihen: Ab Pro erstellst du Bilderreihen mit vier Bildern, ideal für Aufbau-Geschichten oder Menüvorschläge.
- Ruhige Monate nutzen: Plane im Januar vier Wochen am Stück und lass die Beiträge automatisch veröffentlichen. Siehe Posten und einplanen.
Was die Tarife kosten, siehst du unter Preise.
Gerade nach einem großen Event lohnt sich das: Die Fotos vom Wochenende werden am Montag zu Beiträgen für die nächsten zwei Wochen. So entsteht aus einem einzigen Auftrag Material für mehrere Posts, und du musst nicht jedes Mal neu fotografieren.
12 Instagram-Post-Ideen für Caterer
Jede Idee kannst du in Pocket Creator als eigene Idee eingeben. Die App macht daraus Bild und Caption in deinem Ton.
- Buffet vor dem AnsturmDas aufgebaute Buffet, fünf Minuten bevor die Gäste kommen. Das ist dein wichtigstes Foto, mach es bei jedem Event.Eigene Idee
- Vom Lieferwagen zum BuffetVier Bilder: beladen, ankommen, aufbauen, fertig. Das zeigt Organisation, und genau die suchen Kunden.Bilderreihe
- Fingerfood-Ideen für FirmenfeiernStell drei Häppchen vor, die sich im Stehen gut essen lassen. Firmenkunden suchen konkrete Vorschläge.Bilderreihe
- Was kostet ein Catering?Erkläre, wovon der Preis abhängt: Gästezahl, Service, Geschirr, Anfahrt. Ohne feste Zahlen, aber ehrlich. Das spart beiden Seiten Zeit.Einzelbild
- Saisonmenü vorstellenSpargel im Frühjahr, Grillbuffet im Sommer, Gans zur Weihnachtsfeier. Zeig, was in welcher Jahreszeit bei dir geht.Einzelbild
- Die Küche am VortagWie sieht es aus, wenn 200 Portionen vorbereitet werden? Ein ehrlicher Blick in die Produktion schafft Vertrauen.Eigene Idee
- Vegetarisch und vegan für alleViele Gastgeber wollen allen Gästen etwas bieten. Zeig, dass deine fleischlosen Gerichte keine Beilage sind.Einzelbild
- Checkliste für die PlanungWann buchen, welche Infos du brauchst, Allergien abfragen, Location klären. Eine nützliche Liste, die gern gespeichert wird.Bilderreihe
- Weihnachtsfeier jetzt buchenFirmen planen ihre Weihnachtsfeier oft schon im Spätsommer oder Herbst. Ein Post im September erinnert rechtzeitig.Einzelbild
- Das Team im ServiceStell die Leute vor, die beim Event ausschenken und nachlegen. Kunden buchen auch Menschen, nicht nur Essen.Einzelbild
- Mythos: Catering ist immer kaltZeig warme Speisen, Live-Cooking oder Grillstation, falls du sie anbietest, und räum mit dem Vorurteil auf.Einzelbild
- Vorher-nachher der LocationDie leere Halle am Morgen, der gedeckte Raum am Abend. Wenn du auch Tische und Deko stellst, ist das dein stärkster Beweis.Bilderreihe
Keine Zeit für Content?
Pocket Creator schreibt, gestaltet und plant deine Instagram-Posts. Kostenlos starten.
5 Hooks, die du sofort nutzen kannst
Die erste Zeile entscheidet, ob jemand weiterliest. Kopier dir eine und pass sie an.
- 80 Gäste, eine Scheune, drei Stunden Aufbau. So sah es aus.
- Fingerfood, das man im Stehen essen kann, ohne zu kleckern.
- Eure Weihnachtsfeier ist noch nicht geplant? Dann wird es Zeit.
- Das fragen uns Brautpaare am häufigsten.
- So sieht ein Buffet fünf Minuten vor dem Ansturm aus.
Rechtliche und praktische Fallen für Caterer
Diese Hinweise sind allgemein und keine Rechtsberatung. Wende dich bei konkreten Fragen an die IHK oder einen Fachanwalt.
- Bilder von Gästen: Auf Feiern sind fast immer Menschen im Bild. Ohne Einwilligung solltest du sie nicht zeigen. Fotografier das Buffet lieber vor dem Ansturm. Mehr unter Bildrechte und DSGVO.
- Kundennamen: „Catering für Firma XY“ klingt nach Referenz, braucht aber die Zustimmung des Kunden.
- Allergene: Beim Catering gelten Informationspflichten zu Allergenen. Wenn du online „glutenfrei“ oder „laktosefrei“ ankündigst, musst du das in der Produktion auch sicherstellen.
- Preisangaben: Bei Angeboten für Verbraucher Endpreise nennen. „Ab“-Preise sind ehrlicher als Zahlen, die am Ende nicht stimmen.
Dein Catering-Jahr als Plan
- Januar bis März: Hochzeitspaare planen. Zeig Menüs und Buffets aus dem letzten Jahr.
- April bis Juni: Kommunionen, Konfirmationen, Gartenpartys, erste Sommerfeste.
- Juli bis September: Grillbuffets, Hochzeiten, Firmenjubiläen, Erinnerung an Weihnachtsfeiern.
- Oktober bis Dezember: Weihnachtsfeiern, Gans und Wild, Silvester-Fingerfood.
So weißt du immer, welches Thema gerade dran ist, und kannst Fotos gezielt sammeln.
Profi-Tipps für Caterer
- Plane bei jedem Event fünf Minuten für Fotos ein, bevor die Gäste ans Buffet gehen. Lege das als festen Punkt in deinen Ablauf.
- Frag bei Hochzeiten und Firmenfeiern vorher, ob du Bilder posten darfst. Halte die Zustimmung schriftlich fest, etwa im Angebot oder in der Auftragsbestätigung.
- Zeig keine Firmenlogos, Namensschilder oder Gäste deines Kunden ohne Freigabe. Bei Firmenkunden kann das sogar vertraulich sein.
- Wenn du Preise nennst und sich das Angebot an Privatkunden richtet, nenn Endpreise inklusive Mehrwertsteuer. Bei reinen Firmenangeboten sollte klar erkennbar sein, dass es Nettopreise sind.
- Nutze die ruhigen Monate, um Inhalte für die Hochsaison vorzubereiten. Fotos aus dem Vorjahr reichen für viele Beiträge.
Echte Beispiele aus der App
Diese Beiträge hat Pocket Creator für ein Beispielprofil aus dem Bereich Restaurant erstellt, so wie sie in der App entstehen. Mehr in der Beispiel-Galerie.






Looks, die zu Caterer passen
Pocket Creator hat 73 Looks. Diese schlägt die App für deine Branche bevorzugt vor. Alle findest du in der Stil-Galerie.
Magazin-Editorial · WarmWarmes Zeitschriften-Layout mit eleganter Serif und viel Ruhe.
Bold-Typo-PlakatRiesige fette Headline, maximaler Kontrast, kompromisslos.
Dark-Premium · GoldDunkler Luxus-Look mit Gold — wie eine edle Anzeige.
Retro-Print · 70erNostalgische Zeitschriftenseite mit vier Farben und Filmkorn.
Collage · ScrapbookAufgeklebtes Polaroid mit Klebeband — handgemacht und nahbar.
Kreide & TafelSchiefertafel mit Kreideschrift — Marktstand-Charme.Häufige Fragen
Wie bekomme ich über Instagram mehr Catering-Anfragen?
Zeig regelmäßig fertige Buffets, konkrete Menüvorschläge und wie du arbeitest. Mach außerdem klar, wie man dich erreicht, etwa per Link in der Bio.
Darf ich Fotos von Hochzeiten posten, die ich beliefert habe?
Nur mit Zustimmung des Brautpaars und der erkennbaren Gäste. Am sichersten ist es, das schon im Angebot zu regeln und das Buffet ohne Personen zu fotografieren.
Soll ich Catering-Preise auf Instagram nennen?
Das ist deine Entscheidung. Viele erklären lieber, wovon der Preis abhängt. Wenn du Preise für Privatkunden nennst, dann als Endpreis inklusive Mehrwertsteuer.
Was poste ich als Caterer in der ruhigen Zeit?
Bilder aus der letzten Saison, Planungstipps, Menüvorschläge und Erinnerungen an kommende Anlässe. Gerade dann planen viele ihre Feiern.
Brauche ich für Pocket Creator ein Konto mit Passwort?
Nein. Die App funktioniert ohne Konto mit E-Mail und Passwort, die Einrichtung dauert ca. 2 Minuten.
Welche Bilder sollte ein Caterer auf Instagram zeigen?
Fertig aufgebaute Buffets, Nahaufnahmen einzelner Gerichte, die Produktion in der Küche und das Team im Service. Personen nur mit Einwilligung, Kundenlogos nur mit Freigabe.
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